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Beitrag über Prof. Klemt-Albert in der DUZ

News des Instituts für Baumanagement und Digitales Bauen

Beitrag über Prof. Klemt-Albert in der DUZ

© DUZ, 11/20

Die Deutsche Universitätszeitung berichtet in der Ausgabe 11/20 über Frau Prof. Klemt-Albert und ihre Arbeit an der Leibniz Universität, die aktuellen Forschungsschwerpunkte und die Neuausrichtung der Lehre.

Sie stehe für den Einsatz modernster Methoden, einen kooperativen Führungsstil und die Bereitschaft zu intensiver Kommunikation. „Am Anfang war es schon ein bisschen anders als sonst“, erinnert sich Liv-Marie Holdt. Sie war Bachelorstudentin im 2. Semester, als Katharina Klemt-Albert in Hannover ihre erste Vorlesung hielt. „Professoren sind ja daran gewöhnt, dass in Vorlesungen nicht alle bei der Sache sind. Bei ihr spürte man: Sie war gewohnt, dass alle zuhören, wenn sie spricht, und sie legte Wert auch darauf. “ Die Bauingenieurin Katharina Klemt-Albert hat Milliardenprojekte in der Industrie gemanagt. Jetzt ist sie Professorin an der Universität in Hannover. Mit ihrem digitalen Labor bringt sie die Praxis an die Hochschule – und zieht Unternehmen an.

FÜR DIE STUDENTINNEN IST SIE EIN ROLE MODEL

Bei der BIM-isierung in Niedersachsen, aber nicht nur dort, spielt Katharina Klemt-Albert eine führende Rolle: Sie ist Initiatorin und Sprecherin des BIM-Clusters Niedersachsen und Sprecherin des Präsidiums des Netzwerks buildingSMART Deutschland e.V. Beim BIM-Pilotprojekt des Landes, dem Neubau der Dekorationswerkstätten für die Niedersächsischen Staatstheater, fungierte sie als Beraterin. Der niedersächsische Wissenschaftsminister berief sie in den Baubeirat für die Milliardenprojekte der Universitätsmedizin, die Neubauten der Medizinischen Hochschule Hannover und des Universitätsklinikums Göttingen. Für das Bundesbauministerium erarbeitet sie den Masterplan BIM. In verschiedenen Forschungsprojekten untersucht sie Methodik und Prozesse beim Einsatz digitaler Methoden in der Planung, beim Bau und beim Betrieb von Hochbauten und Infrastruktur, beispielsweise der Entwicklung eines präventiven digitalen Instandhaltungskonzepts für Eisenbahnbrücken. [Textauszug aus DUZ, 11/20]

Den vollständigen Beitrag finden Sie in der aktuellen Ausgabe 11/20 der DUZ

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Verfasst von Anne Schneller